» 17 Tage durch das Land des Ho Chi Minh

Nach einem beschwerlichen 24-Stunden-Fluges landeten wir am Morgen des 06.11. in Hanoi, wo wir uns kaum Erholung gönnten und sofort die ersten aufregenden Ereignisse in Asien erleben wollten. Gleich am ersten Tag besichtigten wir die Altstadt Hanois, den Markt und den See des zurückgegebenen Schwertes. Auch den zweiten Tag verbrachten wir in Hanoi, besichtigten das Mausoleum und das Haus von Onkel Ho. Nachmittags ging es weiter nach Halong. Am 3. Tag fuhren wir mit einem traditionellen Holzboot durch die Halong Bucht - eine unglaublich beindruckende Landschaft aus schroffen Kalksteinfelsen. Diesmal übernachteten wir in Ninh Binh, von wo wir schon früh morgens in die "Trockende Halong Bucht" aufbrachen. Diese Fahrt war eine der beeindruckendsten Erlebnisse der Reise, geprägt von Naturschätzen und unglaublicher Ruhe in dem doch sehr hektischen Land. Danach ging es weiter nach Vinh wo wir eine Führung durch den Geburtsort Ho Chi Minhs machten. Mittlerweile sind wir schon in Zentralvietnam, wo wir, begleitet von starkem Regen, weiter nach Hue, der alten Kaiserstadt, fuhren. In Hue verbrachten wir zwei Tage. Wir fuhren über den Parfum Fluss zum Kaisergrab von Minh Mang und spazierten durch die "Verbotene Stadt". Am 8. Tag ging es, nach der Besichtigung des Grabmals von Tu Duc über den Hai Van Pass (Wolkenpass) nach Danang. Unweit von Danang befindet sich die kleine Ortschaft Hoi An, in der wir den Quang Dong Tempel, einen alten Holzbau, die Phuoc Kein Pagode und die japanische Brücke besuchten. Nach einer ausgieibigen Einkaufstour ging es spätabends wieder zurück nach Danang. Am 9. Tag fuhren wir entlang der Küste durch die Trockengebiete nach Nha Trang. Hier besichtigen wir die Chamtürme, das ozeanographische Institut und eine katholische Kathedrale. Nach 11 sehr anstrengenden Tagen waren wir reif für Erholung und darum ging es nach einigen kurzen Stopps in den Ferienort Phan Thiet, wo wir 2 Tage am Strand verbrachten. Nach dieser Auszeit ging es weiter nach Saigon. Von Saigon solllten wir wieder zurückfliegen, wonach wir uns für 3 Tage in ein Hotel nahe der Oper einquartierten. Von hier aus beischigten wir Saigon mit allen Sehenswürdigkeiten und all dem Leben, das diese Stadt zu bieten hat. Am vorletzten Tag ging es stadtauswärts zu den Chu Chi Tunneln, die den Partisanen als unterirdisches Operationsgebiet während des Vietnam Krieges diente. Am letzten Tag machten wir noch eine Bootstour im Mekong-Delta.

Diese Reise war so voll von Eindrücken und Erlebnissen, dass diese durch einen Reisebericht kaum zu schildern sind. Daher schlagen wir vor, ihr kommt uns besuchen und schaut euch unsere Video-CD an oder ihr Klickt euch durch